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Der Stadtteil Königshardt ...
gehört mit seinen umliegenden Waldgegenden und entsprechender Infrastruktur zu den begehrtesten Wohngegenden unserer Stadt. Durch die Autobahnauffahrt Oberhausen-Königshardt an der A2 ist der Ort gut an das Verkehrsnetz angebunden. Mit zahlreichen Buslinien ist Königshardt auch gut in das Nahverkehrsnetz eingebunden.
Darüber hinaus gibt es zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten im Bereich der Hartmann-, Königshardter Straße, Höhenweg und Theodor-Spiering-Platz.
Die angrenzenden Waldgebiete, z.B. der Hiesfelder Wald oder der Sterkrader Wald, bieten viel Raum für unterschiedliche Freizeitaktivitäten.
Im Sommer 2001 feierte ganz Königshardt das 225-jährige Bestehen. Begonnen hat alles mit der Ansiedlung von 8 ursprünglich pfälzischen Familien. Die so genannte Erbverschreibung und rechtliche Gründung der "Pfälzerkolonie Königshardt" erfolgte - historisch betrachtet - dann durch Preußenkönig Friedrich II am 01.11.1776.
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In regelmäßigen Abständen wird das fast 200 Jahre alte Barmscheid`sche Backhaus von der Königshardter Interessengemeinschaft (KIG) und den ansässigen Vereinen traditionell mit Leben erfüllt.
Unter dem Motto: "Backen wie in alten Zeiten" wird dann an der Pfälzer Straße gefeiert, gegessen und getrunken.
Die traditionelle Wottelkirmes lockt in den frühen Herbsttagen wieder nach Königshardt.
Der Ursprung der „Königshardter Wottelkirmes" geht auf das Ende des 19. Jahrhunderts zurück.
Die mittlerweile tradtionelle Wottelkirmes beginnt jährlich mit dem Erntedankfest und findet nach einem Ökumenischen Gottestdienst in der Ortsmitte Königshardt auf dem Theodor-Spiering-Platz, der Königshardter Straße, der Elsternstraße und der Krähenstraße, statt.
Was vor mehr als 25 Jahren als ein Experiment begann, hat sich zu einer Institution auf der Königshardt entwickelt, die Autoskooter-Messe auf der Wottelkirmes. "Kirche muss vor Ort präsent sein, muss dahin gehen, wo die Menschen sind". Diese Glaubenseinstellung des damaligen Pfarrers und heutigen Prälaten Emil Breithecker war die Initialzündung für die erste Auskooter-Messe vor 25 Jahren.
Am 4. Adventswochenende präsentiert sich ganz Königshardt wieder als Ort der Vorweihnachtlichen Begegnung.
Es beginnt am Samstag, 18. Dezember mit der Weihnachtsfeier der IGPF in der Reithalle am Höhenweg. Alle sind herzlich willkommen, wenn mit einem ökumenischen Gottesdienst um 17.00 Uhr das Festwochenende eröffnet wird. Anschließend werden die Kinder vom Puppentheater der Feuerwehr Oberhausen zu einer Vorführung eingeladen.
Für alle Anwesenden bietet der kleine Weihnachtsmarkt in der Reithalle Leckereien und Köstlichkeiten. Wie in jedem Jahr wird auch der Nikolaus vorbeischauen und Tüten an die Kinder verteilen. Alle Freunde der IGPF sind herzlich eingeladen, sich am an diesem Wochenende in vorweihnachtliche Stimmung versetzen zu 1assen.
Auf Spurensuche in der Königshardter Vergangenheit sind erneut Thomas Pawlowski-Grütz und Peter Gnaudschun gegangen. Daraus ist ein neues spannendes Buch unter dem Titel „Stationen der Vergangenheit“ entstanden, dessen Herausgeber die Königshardter Interessengemeinschaft (Kig) ist.
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